16.2.12

Grundprobleme des Kapitalismus

  1. Die kapitaalistische Marktwirtschaft kann nichts Notwendiges tun da Menschen in Not weder Waren noch Dienstleistungen bezahlen können. Alternative(n)
  2. Staatsverschuldung und Volksverschuldung. Alternative(n)
  3. VermögenskonzentrationAlternative(n)
  4. Finanzmarktkrisen. Alternative(n)
  5. Machtorientierung statt Leistungs-, Sozial- und Nachhaltigkeits- Orientierung. Alternative(n)
  6. Hoher Anteil leistungsloser Gewinne. Alternative(n)
  7. Beschleunigung und Wachstumszwang: Die gehetzte Gesellschaft. Alternative(n)

2.2.12

Eigentum und Freiheit

Eine Tagung für kritische Geister die am 28.1.12 in Bern stattfand verband auf sorgfältige Weise die Arbeiten von Kontrapunkt, der INWO, der NWO-Stiftung Belcampo, der Stiftung Landschaftsschutz, der Bewegung 'Der Boden gehört allen' und dem Institut Commons and Economics.

28.1.12

Schweizer Rat für Wirtschafts- und Sozialpolitik Kontrapunkt

Der Rat Kontrapunkt wurde 2003 vom Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft (NSW/RSE) initiiert und gegründet. Er vereint über zwanzig Mitglieder aus geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Universitätsinstituten der ganzen Schweiz.
Kernsatz: Die Krise offenbart grundlegende Konstruktionsfehler des heutigen Geld- und Finanzsystems.
Lösungsansatz: Eigentum ist kostbar, denn es macht frei! (Neuformulierung der Eigentumsgarantie in der Bundesverfassung)

24.12.11

OccupyÖkonomie

1% der Schweizer verfügt über 59% des Volksvermögens. Wir sind die 99%. Auf dieser Website geht es darum gemeinsam eine Ökonomie für diese 99% zu entwickeln die Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Gesundheit und echte Demokratie bringt. Zu unserer Zielgruppe gehören interessierte Aktivisten und Fachleute die dieses Forum kommentieren oder mitgestalten wollen.
Wir sind noch weit vom Ziel entfernt und suchen Kooperationen und Partnerschaften mit ähnlich Gelagerten. Bisher haben wir Informationen und Beiträge gesammelt die für die Zielsetzung nützlich sein können. Bitte nehmen Sie via Kommentar zum Post oder per eMail Kontakt auf. Mailadresse im ersten Kommentar.

20.11.11

Vorschlag für eine moderate Vermögenssteuer

Wie in den letzten Artikeln besprochen birgt die explodierende Vermögensungleichheit nicht nur machtpolotische sondern auch wirtschaftliche Probleme.
Dieser Vorschlag gibt mit einer jährlich zu entrichtenden Vermögensabgabe Gegensteuer. Die erste Million wäre frei, die Zweite läge bei 0.25% was im Bereich 1-2 Mio duchschnittlich eine Abgabe von 0.08% ergibt. Der Vorschlag beinhaltet dieses Modell linear weiter zu ziehen. Er ergibt eine sinnvolle Vermögensobergrenze nach Steuern von 201 Millionen Franken was die Sicherheit für alle schon wesentlich verbessern dürfte.
Gute Anstellungsbedingungen und sichere Jobs lassen sich nicht erreichen wenn Milliarden abgezockt werden. Die Demokratie kann nur gut funktionieren wenn niemand durch sein Milliardenvermögen dominiert und der Staat nicht überschuldet ist.

17.10.11

Grenzenlose Gewinne und Vermögen erzeugen Finanzkrisen

Grenzenlose Gewinne und grenzenlose Vermögen erzeugen Finanzkrisen gefolgt von Wirtschaftskrisen die grenzenlose Schulden und grenzenlose Armut hinterlassen.
Es gäbe sicherlich optimale Grenzen und eine optimale Verteilung die Finanzkrisen unwahrscheinlich machen würden.
Eine extrem wichtige Grenze brauchen wir um die Blasenbildung durch die Grossbanken zu verhindern. Notenbankgeld sollte nur Banken verliehen werden die keine Profitmaximierende Spekulation betreiben. Banken die weiterhin von der Nationalbank Geld wollen sollen auf den Eigenhandel und das Investmentbanking verzichten.
Das zweite Klumpenrisiko das angegangen werden muss sind die Milliardenvermögen. Diese sind zu einer Bedrohung für die Wirtschaft angewachsen. Es macht Sinn diese Vermögen einheitlich zu besteuern um die grössten Klumpenrisiken zu reduzieren.
Wir entwickeln zur Zeit einen Vorschlag für eine moderate Vermögenssteuer die vor allem die Risiken die von den grössten Vermögen ausgehen effektiv dämpft und die Vermögensbildung bis zu komfortablen 2 Millionen erleichtert.

15.5.11

Raus aus der Wachstumsfalle - Die Hauptgründe

Hier die wesentlichen Punkte aus unserer Sicht:
  1. Ohne Obergrenze bei Vermögen und Gewinn; keine Gerechtigkeit, keine wirtschaftliche Sicherheit, keine ökologische Wirtschaft, kein Frieden, keine Freiheit ...
  2. Krisen, Armut, Ungerechtigkeit, Kriege - sind grenzenlos solange den Vermögen und den Gewinnen keine Grenzen gesetzt werden.
Das mag für viele Ohren zu einfach klingen... Bitte schreiben Sie uns!

Viele Universitäten, Parteien, Berufsverbände, Gewerkschaften und NGO's befassen sich immer konkreter und intensiver mit möglichen Auswegen. Zentrale Frage: Welches Wachstum brauchen wir?

4.2.11

Die Vollgeldreform als Lösungsansatz

  1. Armut und Staatsverschuldung abbauen, die Wirtschaft und die Demokratie absichern und Gleichzeitig die Freiheit der Mehrheit mehren!
    => Das lässt sich am einfachsten mit der Vollgeldreform erreichen.
  2. Leistungslose Gewinne der Banken und Superreichen sind die tiefere Ursache von Finanzkrisen !
    Und gleichzeitig der tiefere Grund für die Verschuldung der Staaten !
    => Die Vollgeldreform kennt Lösungswege für dieses Problem
  3. Sichere Stellen für die Mehrheit lassen sich über die Vollgeldreform erreichen!
  4. Heute haben die Finanzbranche und die Milliardäre so viel Macht, dass Arbeit und Natur ausgebeutet werden.
    => Die Mehrheit kann ihren Wohlstand wahrscheinlich nur über eine Vollgeldreform absichern.
  5. Grundproblem: In der Verfassung wird der grösste Teil der Geldmenge nicht geregelt !
    Dadurch können Banken, Spekulanten und Pensionskassenverwalter beliebige Blasen bilden! Sie fühlen sich sogar dazu gezwungen - über den kapitalistischen Markt - weil die Andern das auch machen.
    Dieses Kernproblem ist Hauptgrund für Armut, Hunger und Krisen in der Welt !
    => Die Vollgeldreform ist eine Grundlage zur Lösung dieser Probleme !
Weitere Informationen zur Vollgeldreform von der MONETATIVE
Die 5 Punkte sind aus unserer Sicht die Hauptargumente. Wir haben sie als Thesen 3.4.1 - 5 in unseren Thesenkatalog aufgenommen.

30.1.11

Die Gemeinwohl-Ökonomie wächst

Zur Zeit werden Kriterien entwickelt die auch für das SQ Label Projekt interessant sein können.
Erläuterungen und Gesamt Prozess Beschreibung betten sie ein.
Ein Projekt das von einem anderen Standpunkt ausgeht aber wahrscheinlich ähnliche Kriterien entwickeln wird ist Neustart Schweiz.

12.12.10

Tiefe Steuern sind ruinös

Schweiz: Steuerparadiese wie Feusisberg, Hergiswil oder die Stadt Zug schreiben 2010 rote Zahlen. Die Ablehnung der Steuergerechtigkeitsinitiative war also nicht einmal für die privilegierten Gemeinwesen ein Vorteil.
USA: Die Vereinigten Staaten sind immer noch eine Supermacht und das reichste Land der Welt. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sie die modernste Infrastruktur gebaut und ihre Kinder in die besten Schulen auf diesem Planeten geschickt. Damals betrug der Grenzsteuersatz für Superreiche mehr als 90 Prozent. Heute ist dieser Satz auf 25 Prozent gesunken. Die Folgen sind sichtbar: Die Strassen und Brücken zerfallen, weil das Geld für den Unterhalt fehlt. Im Pisa-Test liegen die US-Schüler etwa auf gleicher Höhe wie die mexikanischen, irgendwo zwischen Rang 40 und 50.
Q: Tages-Anzeiger Artikel von Phillipp Löpfe

14.11.10

Abtrennung des Investment Bankings

Roosevelt startete damit aus der Krise heraus eine lange, stabile Periode wachsender Lebensqualität. Die Bush Regierung hob sie auf. Das führte zur Immobilienblase und in die Finanzkrise. Obama versprach seinen Wählern sie wieder einzuführen. Die europäischen Regierungen liessen ihn aber im Regen stehen.
So lange keine solche Trennung existiert ist es gefährlich über Grossbanken weiteres Geld in Umlauf zu bringen. Das Investmentbanking finanzialisiert die Märkte - es entstehen Spekulationsblasen. Nur die Finanzbranche und die Superreichen haben gute Gewinnaussichten - der Rest der Welt wird ausgebeutet. Höhere Eigenkapitalquoten ändern daran nichts. >sinnvollere Geldemission
Ohne die Trennung bleibt letztlich auch das Risiko des Investmentbankings beim Staat weil er die Wirtschaft durch eine Grossbankenpleite nicht abstürzen lassen kann.
Heiner Flassbeck stellt diese Zusammenhänge klar und deutlich dar. Heute arbetet er für die UNO in Genf. Sein Buch: Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts

20.9.10

Die Gemeinwohl-Ökonomie

Christian Felber, Deuticke, 160 S., 16,40 €
90 Prozent der Österreicher sind laut einer Emnid-Umfrage überzeugt, dass nach der Krise des Kapitalismus die Zeit für eine neue Wirtschaftsordnung reif sei. Christian Felber hat mit 70 Unternehmern - vom IT-Dienstleister über Unternehmensberater bis zur Biogärtnerei - diese Gemeinwohl-Ökonomie als Wirtschaftsmodell der Zukunft entwickelt und auch schon in die Praxis umgesetzt.

11.7.10

Eugen Haltiner spricht sich frei

Der Finma Chef gehörte zu den UBS Managern die im Jan. 2002 eine den US amerikanischen Finanzregeln widersprechende US Marktbearbeitung genehmigte und weiter tolerierte. Im unveröffentlichten Bericht der Finma wurde im Juni 2010 das als "kalkulierbares Risiko" und "nachvollziebar" bezeichnet. Das ist nicht nachvollziehabar, denn die Rechtsabteilung von Peter Kurer wollte regulieren, aber die Chefs des US Geschäfts folgten nicht seinen Regeln - offenbar wurden sie von der Geschäftleitung in der Haltiner sass gedeckt. Im 2007 griff die amerikanische Justiz ein und das Geschäft wurde ganz aufgegeben.
Fakten zu BR Merz und Haltiner

5.5.10

Endlich haben wir ein Intranet

Intressierte können ab sofort einen Zugang via Kommentar zu diesem Post beantragen.

24.4.10

Netto Transfer dritte Welt - wird heute vertuscht


Nicht mehr erfasst durch die Weltbank wird diese Zahl die aufzeigt wie der Reiche Norden den armen Süden ausbeutet.

Wenn man die Zahlen betrachtet ist klar warum.

Quelle: www.inwo.ch
genauer: Artikel über Hungertote Nov. 2009

1.4.10

Wirtschaftsberichterstattung

Ananlyse des Verhaltens der Medien bezüglich der Wirtschaftskrise.

Wirtschaftsberichterstattung in Deutschland
Wirtschaftsjournalismus in der Krise
Studie der Otto Brenner Stiftung, Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz

Entsprechende Studie in der Schweiz
Lemminge statt Wachhunde
Von Kurt Imhof und Mario Schranz Q: WOZ vom 01.04.2010

Unser Partnerblog deutet anhand der Grossbankenboni an, dass die grossen Medien möglicherweise in mafiaähnlichen Strukturen gefangen sind - wie die Finanzwelt vermutlich auch ...

25.2.10

Unser neuer Blogtitel: Ökonomie für Alle - Das Fachforum

Wir arbeiten an einer Ökonomie die eben nicht, wie die her­­kömm­lichen Wirtschafts­­wissen­­schaf­ten, nur den Reichen und Mächtigen nützt.
Wir wollen eine Ökonomie für Alle entwickeln - im Sinne einer Wirt­schafts­­wissen­­schaft die Allen nützt, auch den Armuts­­be­trof­fenen!
Als Fachforum bezeichnen wir dieses Werk, da wir ernsthaft inte­res­sierte Mit­­menschen ansprechen wollen, die etwas zum Thema zu sagen haben. Wir wollen bewusst nicht nur Fachleute ansprechen - im Gegenteil: Wir betrachten Sicht­­weisen, Infor­ma­tionen und Analysen die von Be­trof­fenen aller Art als genauso Wichtig wie die Meinungen von Menschen mit Diplomen.
Wir freuen uns auf Echo und Kritik - das Team hat auch Wachstums­poten­tial; die ideale Grösse ist noch nicht erreicht.
Strategie der SP aufgegangen: Rasch griffige Lösung gegen Abzockerei
Man kann übrigens die Pressemitteilungen der SP auch abonnieren.

24.2.10

Neueste Informationen zur Initiative gegen die Abzockerei

Die Initiatoren unterstützen diesen Vorstoss.

Ist die Schweizer Politik gekauft ?

DAS MAGAZIN hat endlich wieder einmal gewagt etwas zum Thema zu publizieren. Wir haben das Wesentliche herausgearbeitet.

Steuerwettbewerb - wo liegt das Problem?

Steueroptimierung und Steuerhinterziehung haben vielfältige, indirekte Auswirkungen. Sie sind der Motor des Steuerwettbewerbs - und umgekehrt. Ein Teufelskreis.

27.1.10

Der Finanzmarkt muss ein Service public werden

"Kapitalismus ist eine Gesellschaftsordnung. Deshalb kann es nicht den Ökonominnen und Ökonomen überlassen bleiben, zu bestimmen, welche Gesetze des Markts wirken sollen. Wir alle sind gefordert, hier mitzubestimmen. Was alle angeht, müssen alle beschliessen. Die Demokratie muss den Kapitalismus verfassen."
"Das Kapital ist sozialpflichtig und soll vom Staat so begrenzt werden, dass es sozial- und umweltverträglich eingesetzt wird. Anzustreben ist ein «verfasster Kapitalismus». Der Kapitalismus erhält eine Fassung, welche den Grundsätzen der Gesellschaft, der Politik und des Rechts gehorcht. Damit wird der Kapitalismus vom Ziel zu einem Mittel unserer demokratischen und rechtsstaatlichen Sozialordnung." Die wichtigsten konkreten Forderungen
Das sind zwei Zitate aus dem WoZ Newsletter Artikel vom 28.1. von Philippe Mastronardi

30.12.09

Erfolgreiche Alternativen zum Kapitalismus

24.12.09

Warum sind die Löhne unter Druck?

Das Essay zum Thema Arbeit stellt die wichtigsten Zusammenhänge in kompakter Form dar.
Nebensächlich bis irreführend sind alle anderen 'Gründe' die oft ins Feld geführt werden: Produktivitätssteigerung, Globalisierung, Konjunkturschwankungen, Finanzkrise, Automatisierung, ...

11.12.09

Entwicklung der Kaderlöhne im Finanzsektor

2006 - 2008 nahmen die Löhne der Top-Bankkader um 38,8% auf monatlich 58'333 Franken zu. Der Medianlohn im Finanzsektor stieg um 6,5% auf 9'127 Franken.
Seit Jahren steigt in der Schweiz die Zahl der Arbeitnehmenden an, die neben ihrem Grundlohn eine Jahresprämie erhalten. Mittlerweile sind es 27,6 Prozent aller Arbeitnehmenden. Der Durchschnitt der jährlich ausbezahlten Boni stieg seit 1998 von 6'852 auf 13'068 Franken.
Mit Abstand die höchsten Prämien zahlte 2008 der Finanzsektor: Mittlerweile fast drei Viertel der Angestellten bezogen hier Boni im Schnitt von 45'300 Franken.
Der Medianlohn über alle Branchen gemessen stieg in derselben Zeit um 2.6% auf 5'823.-
Q: Bundesamt für Statistik (BFS) / Kommentar / V: < >Lohnscherentabelle > > >

9.12.09

These 1.1 Das Wirtschaftssystem ist schlecht organisiert

Es gäbe bessere Arten die Wirtschaft zu organisieren als die Macht der Superreichen und der Finanzwelt zu stützen. Profitmaximierung führt nicht zu Effizienz - nur zu effizienter Ausbeutung und zu den falschen Menschen in Machtpositionen.
Die Geldschöpfung, das Kreditwesen und die ganze Wirtschaft könnte wirtschaftlich, ökologisch und sozial besser organisiert werden. (Thesen 1.1.1/1.1.2/1.1.3/1.1.4/1.1.5/1.2 und neues Material)

1.12.09

Wer unsere soziale, demokratische Qualität unterstützen will,

  • kann das durch eine Spende tun: Angaben im Kommentar zu diesem Post.
  • kann als Autor teilnehmen: Wer gutes Material als Kommentar veröffentlicht, oder an die Kontaktadresse im Kommentar sendet, verbessert seine Chancen unser Team zu ergänzen.

Kritik und Kommentare aller Art sind willkommen!

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22.11.09

Gegen Steuerflucht und -dumping, für eine Steuerwende

Die Erklärung von Bern, Attac und das Denknetz lancieren am 19.11.2009 gemeinsam mit engagierten Personen die Deklaration „Steuerwende". Sie fordern unter anderem ein sofortiges Ende der Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, sowie den automatischen Informationsaustausch mit ausländischen Steuerbehörden.

15.11.09

These 2.4.2 Steuern auf Finanztransaktionen würden helfen

Steuern auf Börsentransaktionen waren früher normal. Doch im Zuge der Liberalisierung und Deregulierung der Finanzmärkte wurden sie fast überall abgeschafft. Zwischen 1988 und 2000 in Spanien, Japan, Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, in Australien und Schweden.
Es war der US-Ökonom James Tobin – alles andere als ein Linker –, der 1972 die Idee einer Steuer auf Devisenumsätze lancierte. Die Idee wurde von der Antiglobalisierungsbewegung weiter entwickelt.
Auch die sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien Europas, die Gewerkschaften und viele Kirchen sind dafür. In französischen, belgischen, österreichischen und deutschen Regierungskreisen wird die Idee erwogen.
Am Treffen der G20-FinanzministerInnen 7./8. Nov. 2009 plädierte Gordon Brown offen für eine internationale Finanztransaktionssteuer.
Die Tagesschau des schweizer Fernsehens vom 7. 11. erklärt eine solche Steuer für unmöglich und bezichtigt Brown der billigen Wahlpropaganda.

14.11.09

Monetative - Die Geldschöpfung neu regeln

These 1.2.2.1: Mit der Geldschöpfung in öffentlicher Hand ergibt sich die einmalige Gelegenheit, die drückende Staatsschuld in wenigen Jahren um die Hälfte abzubauen – geräuschlos und ohne schmerzliche Einschnitte. Hier der Beginn der Beschreibung auf monetative.de :
Geldschöpfung in öffentliche Hand (These 1.2.2)
Die Wurzel der jüngsten Finanzkrisen liegt im heutigen Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die maßlose Überschuldung vieler Beteiligter. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für
1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung
2. die Beendigung jeglicher Bankengeldschöpfung
3. die schuldenfreie Inumlaufbringung neuen Geldes durch öffentliche Ausgaben.

20.9.09

Schwer und permanent unterernährte Menschen

Zahlen der FAO
2000: 785 Mio. / 2008: 854 Mio. / 2009: 1 Mia.

Der Commodity Stock Exchange in Chicago (CSE) ist die weltweit grösste Börse für Agrarprodukte. Nach dem Crash an der Wallstreet Nov./Dez. 07 flüchteten die Hedge Fonds und andere hochspekulative Fonds an die CSE. Damit explodierte das Jahresvolumen der weltweit gehandelten "Nahrungsmittelpapiere":
2000: 10 Mia.$ / 2008: 175 Mia.$ schon per Ende Mai!
Die Spekulanten strichen enorme Profite ein. Cargill, das weltweit grösste Handelshaus auf diesem Gebiet, machte im 1. Quartal 2007 553 Mio.$ Gewinn / im 1. Quartal 2008 1.03 Mia.$* => +86% Quelle
*Boni und Saläre der Spekulanten kommen noch dazu!
Im 1. Quartal 2008 stieg der Weltmarktpreis für Reis um 59% und der Getreidepreis um 61% - die armen Bauern profitierten nicht davon - im Gegenteil: Hunger und Gewinne der Spekulanten explodieren!

These 2.4
Je mehr Kapital gewinnbringend angelegt wird, desto weniger zahlt die Arbeit

Im Kapitalismus wird den Anlegenden so viel Macht gegeben, dass sie die Leistenden mit ihren Ansprüchen ersticken.
Fakten: Gewinne und Hunger explodieren / Die falschen Menschen in Machtpositionen / Katastrophale Krisenbewältigung / Armut in der Schweiz
Ende 2008 zahlten sich die Wallstreet Banker 18 Mia.$** an Boni aus - den 6sthöchsten Betrag aller Zeiten.
Exakt das Zehnfache der
1.8 Mia.$ die im gleichen Jahr von sämtlichen Staaten der Welt zusammen als Hilfe gegen den Hunger aufgebracht wurden. Für 1 Mia. Menschen.
Q: TA 12.9.2009 Constantin Seibt

**
die Anlegergewinne dürften das 4 bis 8 fache dieser 18 Mia. gewesen sein. Die Gewinne an den anderen Börsen, die Krisenaufwendungen der Staaten, ... alles gehört in die Zahl die man mit der Hilfe in Relation setzen müsste => Kapitalismus erzeugt Hunger, Armut, Boom und Krisen.

14.9.09

Leistungsgerechte Marktwirtschaft

Einerseits geht es hier um das politische Ziel einer marktwirtschaftlichen Ordnung die wirtschaftlicher und sozialer Leistung gerecht wird - ganz im Gegensatz zum Kapitalismus der eigentlich nur die Machtposition des Eigentums fördert und damit der gerechten Entlöhnung der Leistungen entgegen wirkt. Essay
Andererseits gibt es Parteien, Pioniere, Bewegungen, Kommunen, Vereine, Stiftungen und Gruppen die in dieser Hinsicht mit gutem Beispiel voran gehen oder zumindest gehen wollen - diese Aktivitäten gilt es zu vernetzen um Synergieen zu schöpfen.
Irgendwie muss es auch gelingen für diese Aktivitäten wissenschaftliche, wirtschaftliche und politische Fundamente aufzubauen. Nur so lassen sich künftig Finanzkrisen verhindern. Dieses Forum ist dafür da. Beispiele: Thesen / Vermögensbegrenzung / Geldemission

24.6.09

Die Nationalbank will die Grossbanken schrumpfen,

doch der Bundesrat schaut weg. Artikel zum Finanzplatz von Gian Trepp.

Wem gehört die Welt? «Die Super-Klasse» von David Rothkopf,

einst stellvertretender Staatssekretär in der Regierung von Bill Clinton, später Manager, Unter­nehmer und Politikberater. Rothkopf versucht die Frage zu beantworten, wem die Welt gehört. Er pflegt keine Verschwörungstheorie von den wenigen Mächtigen, an deren Strippen diese Welt hängt, sondern belegt die eklatante Ungleichverteilung von Macht und Besitz auf der Welt. Er zeigt uns die globale Machtelite von ca. 5 - 7'000 Personen die Märkte dominieren und Regierungen beeinflussen. Das Buch beschreibt nicht nur die Mächtigen, es beschreibt auch derzeit real existierende Grenzen der Demokratie.
Einem Artikel von Wolfgang Storz in der WoZ entnommen.

10.6.09

www.wohlwahr.ch

Es geht darum alles gegen das Abzocken zu tun:
  1. Abzockereien aufdecken
  2. Qaulitätsmerkmale für Unternehmen entwickeln die nicht abzocken
  3. Soziale Unternehmen fördern indem ihre Angebote hervorgehoben werden
  4. Für Gesetze gegen das Abzocken kämpfen
  5. Dienstleistungen für Konsumenten
  6. Dienstleistungen für soziale Unternehmen
  7. Für Unterstützung von sozialen Unternehmen kämpfen
Die Pilotphase ist eröffnet unter www.wohlwahr.blogspot.com
Interessierte Personen und Organistionen melden sich: siehe Kommentar

8.6.09

These 2.2 Allgemeine Erwerbsversicherung AEV

Unter dem Titel "Die Grosse Reform" ist ein neues Grundlagenwerk von Ruth Gurny und Beat Ringger erschienen. Es handelt sich um den sozialpolitischen Reformvorschlag des Denknetzes www.denknetz-online.ch für die Schweiz. Lohnende Lektüre!
Die Umsetzung des Vorschlags würde wirtschaftliche Sicherheit und Demokratie stärken.

28.5.09

Essay zur Überwindung der Finanzkrise

Versuch die Kernprobleme aufzuzeigen und Auswege anzudeuten. Aus dem Inhalt: Die Finanzwelt erpresst die ganze Welt.

22.3.09

Ja, wir können

Robert Misik schickt mit einem leidenschaftlichen Plädoyer die neokonservative Ideologie ins Museum der grossen Irrlehren. Zugleich zeigt er, dass soziale Gerechtigkeit die Voraussetzung für eine gesunde Gesellschaft ist. Mehr Gleichheit ist nicht nur möglich - sie ist auch wirtschaftlich notwendig.

POLITIK DER PARANOIA von Robert Misik © Aufbau Verlag Berlin 2009

17.3.09

Geld für Unabhängigkeit und Qualität

Gesucht sind GeldgeberInnen die Qualität und Unabhängigkeit dieser Sites fördern möchten:
www.oekonomiefueralle.blogspot.com
www.scientificeconomics.blogspot.com
www.sozialunternehmen.blogspot.com
www.sozialaktion.blogspot.com
www.sozialaktionsforum.blogspot.com
www.sozialaktionsforen.blogspot.com
Interessierte melden sich per Kommentar zu diesem Post oder per Email, siehe Kommentar.

20.2.09

Startprojekt Sozialaktionsforum Zürich Nord

http://sozialaktionsforum.blogspot.com/ zur Vernetzung von Sozialunternehmen und Menschen die solche gründen oder unterstützen wollen.

18.2.09

Social Quality Web

Das Buch "Die Armut Besiegen" von Dr. M. Yunus definiert das Sozial­unternehmen als dynamisches Mittel zur Lösung wirt­­schaft­licher, poli­tischer, sozialer und ökologischer Probleme. Dieser privat­wirtschaft­liche Ansatz ist von der Grameen Bank und weiteren Organi­sationen in dessen Umfeld erar­beitet worden und ist jetzt ein erprobtes, erfolgreiches Konzept. Es ist weltweit anwendbar - auch in reichen Ländern. Kurze Beschreibungen in Englisch und Deutsch. Das Konzept entspricht einer univer­sellen Ethik, die in der christlichen wie auch in der Ethik der anderen Weltreligionen enthalten ist.
Wichtig ist die Erarbeitung der Qualitätskriterien und einer der regionalen Situation angepassten Definition von Armut. Ansonsten kann man schlicht das Rezept aus dem Buch verwenden.
Zur erarbeitung der Qualitätskriterien und der regional ange­passten Defi­ni­tionen können wir jetzt sqwww.blogspot.com benützen. Künftig wird die URL www.sqw.ch zur Ver­fügung stehen.
Wir wollen ein Sozial­unternehmen aufbauen das als Fernziel in der Lage ist Qualitäts­­zertifi­­zierungen im Bereich Sozial­­unternehmen anzubieten.
NEU am 8.5.2009: Das Projekt für soziale Qualität hat begonnen !

11.2.09

Artikel über Niall Ferguson 'KRISEN - Weltgeschichte des Geldes'

Nach und während der Lektüre von Artikeln in denen sehr fähige Journalisten die Meinung von be­rühmten und einfluss­­reichen Menschen dar­stellen, frage ich mich immer wieder in welchem Mass dies un­wider­­sprochen und un­er­gänzt geschehen muss bzw. soll. Besteht nicht die Gefahr, dass die Meinungs­­bil­dung in unserer Demo­kra­tie negativ be­ein­­flusst wird?

In diesem konkreten Fall frage ich mich beispielsweise wie ein Wissen­­schaf­tler, der es besser wissen müsste, behaupten kann, man habe die heutige Welt­finanz­­krise nicht voraus­sehen können bzw. voraus­­gesehen. Sie schreiben ja nicht, dass er gesagt habe man habe den Zeitpunkt nicht voraus­sehen können, sondern - verstehe ich Sie richtig? - er be­haup­tet allen ernstes, dass man nicht voraus­gesehen habe dass sie irgendwann in irgend einer Form aus­brechen werde! Das obwohl er selbst klar die Instabi­lität des Systems mit den Zahlen beschreibt, die Sie im Abschnitt über das schwindel­­erregende Miss­­verhäl­tnis zwischen Finanz­wirt­­schaft und Real­wirt­schaft erwähnen. Zudem hat er ja gerade ein Buch ge­schrie­ben das die immer wieder auf­tret­en­den Finanz­krisen be­schreibt. Trotzdem behauptet er, er selbst - und die gesamte auf diesem Gebiet ernst­zu­nehmende Wissen­schaft - habe sie nicht kommen sehen. Wie erklären Sie sich diesen Wider­spruch? Welche apole­ge­tische Richtung könnte dahinter stecken? Liegt Ver­blen­dung, Be­triebs­blind­heit seiner Universi­tät, Dummheit oder taktische Absicht vor? Ist er eher einer politischen Richtung als der Wissen­schaft ver­pflichtet?

Es gibt im Wirtschafts­journa­lismus in der Schweiz die Tendenz zu über­sehen, dass die über­höhten Gewinne der Finanz­wirt­schaft und der Besitzenden die Real­wirt­schaft und die aktive Mittelschicht aus­saugen - und die arme Mehrheit auf der ganzen Welt extrem brutal aus­saugen. Das gilt genau gleich ob gerade Boom oder Krise herrscht. So lange das Miss­verhältnis zwischen Finanz­wirt­schaft und Real­wirt­schaft welt­weit anhält, wird Aus­beutung und Instabi­lität die haupt­säch­liche Rea­lität des Wirt­schafts­­systems bleiben. Das Aus­blenden dieser ein­leuchtenden Tatsache erachte ich als die für unsere Demokratie gefähr­lichste 'Betriebs­blindheit' im schweizer Journalismus.
Hier mein Vorschlag einer superkurzen wissen­schaft­lichen Grund­regel: Der gesamte Kapital­gewinn und der gesamte Verdienst der Finanz­branche sollten zusammen in einer gesunden Wirt­schaft nicht mehr als 15% der gesamten Lohn­summe der Real­­wirt­schaft betragen.
Beleuchtende Kommentare: Wenn man die Alters­vor­sorge über Kapital­gewinne mit­finanziert, erhöht sich der Prozentsatz - Ausbeu­tungs­tendenz und Risiko steigen. Regionale Unterschiede sind an sich kein Problem - nur ist die Abhängig­keit einer Region von einer derzeit extrem über­be­wer­teten Branche ein Risiko für die Region - sie riskiert erpress­barkeit.

Die Schweiz scheint nicht mehr die Fähigkeit zu haben dieser Realität in die Augen zu sehen. (mM) Wir befinden uns im Blindflug ohne Autopilot - ist es da noch von Vorteil viel Benzin (Geld) in den Tanks (Banken) zu haben? Wir werden sehen.
Richtig: Diese Fortsetzung war pathetisch, vereinfachend, un­professio­nell. Nur: Wäre es nicht sehr wichtig gemeinsam, demo­kratisch und wissen­schaft­lich am Aufbau einer gesunden (Welt-)Wirtschaft zu arbeiten? Kann man sie weiter­hin neo­liberal-kapita­listischen Blendern überlassen? Ich meine die Schweiz hätte Potenzial und Fähigkeiten sich am Aufbau einer neuen, gerechten Welt­wirt­schafts­ord­nung über­pro­portio­nal oder sogar massgeblich zu beteiligen. Nur: Ist sie gut genug informiert? Hat sie den Mut das Bisherige in Frage zu stellen? Hat sie den Mut eine neue Form der Wirt­schafts­wissen­schaft aufzubauen die am Projekt gerechte, nach­haltige, stabile Finanz­ordung arbeitet?
Viel haben wir Schweizer auf diesem Gebiet noch nicht geleistet - die Chance diese schöne Rolle zu über­nehmen hätten wir schon, denke ich. Aber: Werden Einzelne die es versuchen nicht zu oft öffentlich zur Schnecke gemacht? Machen sie der Mehrheit Angst?

10.2.09

These 2.4.1 - Gesunder Anteil von Finanzbranche und Gewinn

Der gesamte Kapitalgewinn und der gesamte Verdienst der Finanzbranche sollten zusammen in einer gesunden Wirtschaft nicht mehr als 15% der gesamten Lohnsumme der Realwirtschaft betragen. Neues Material

Beleuchtende Kommentare:
  • Wenn man die Altersvorsorge über Kapitalgewinne mitfinanziert, erhöht sich der Prozentsatz - Ausbeutungstendenz und Risiko steigen.
  • Regionale Unterschiede sind an sich kein Problem - nur ist die Abhängigkeit einer Region von einer derzeit extrem überbewerteten Branche ein Risiko für die Region - sie riskiert erpressbarkeit.
  • «Das Weltfinanzsystem ist so explosionsartig gewachsen in den letzten Jahrzehnten, dass es die Realwirtschaft im Verhältnis fast auf zwerghafte Dimensionen hat schrumpfen lassen.» Niall Ferguson in seinem neuen Buch «Der Aufstieg des Geldes – die harte Währung der Geschichte»
  • Überhöhte Gewinne der Finanzwirtschaft und der Besitzenden saugen die Realwirtschaft und die aktive Mittelschicht aus* - und die arme Mehrheit auf der ganzen Welt wird brutal ausgesogen. Das gilt genau gleich ob gerade Boom oder Krise herrscht. *Gilt nicht zwangsläufig in jedem Fall aber im Wesentlichen.
  • So lange das Missverhältnis zwischen Finanzwirtschaft und Realwirtschaft weltweit anhält, wird Ausbeutung und Instabilität die hauptsächliche Realität des Wirtschaftssystems bleiben.

4.2.09

These 2 - Prioritätenliste gegen Wirtschaftskrisen

  1. Integration aller Schichten in den wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Prozess. Armut bekämpfen, in Kooperation mit den Betroffenen Menschenrechte realisieren.
  2. Zu viel Abkassiertes muss wieder sinnvoll verwendet werden, damit den produktiven Wirtschaftskräften genügend Spielraum zur effizienten Weiterarbeit und Weiterentwicklung bleibt. Abzockerrechte müssen deshalb beschnitten werden - bis hin zu notrechtlichen Teilenteignungen von Superreichen. >Menschenrechte vor Abzockerrechten!<
  3. Wirtschaft stabilisieren - jetzt alle rechtlichen und notrechtlichen Möglichkeiten nutzen um den notleidenden Schichten zu helfen und den Privilegierten Managern, die versagt haben, die Hebel der Macht zu entziehen. Leider machen die Staaten oft das Gegenteil. Sie versuchen das kranke Weltfinanzsystem zu retten was wiederum der Abzockerei freien Lauf lässt - auch während der Krise. Der Film 'Grounding' inkl. 2. DVD Dokumaterial - erhältlich in Videotheken - schildert detailliert wie das abläuft. Ansehen! So informiert kann man sich gut ausmalen wie wir diesmal mittels UBS Rettungspaket abgezockt werden. Marcel Ospel ist zwar nicht mehr UBS CEO aber wir befürchten, dass das System Ospel weiterlebt. Auch deshalb: >Boni zurück!<
  4. Demokratische Regulierung, Transparenz und Kontrolle im Finanzsektor sind für die Entwicklung einer sozialen und nachhaltigen Marktwirtschaft notwendig. Das Kapitalistische Finanzsystem hat versagt. Es ist ineffizient und krisenanfällig.