- Milliardäre als Menschen - nur gegen das Klumpenrisiko Milliardenvermögen
- Wirtschaftsfreundlichkeit - nur gegen Milliardenvermögensfreundlichkeit auf Kosten der Anderen.
- Arbeitgeber - nur gegen den Begriff Arbeitgeber weil er demokratisch und psychologisch diskriminierend ist: Er erhebt sie als Gebende über die Anderen. Wie wär's mit Arbeitsorganisator?
- Arbeitsorganisatoren - wenn sie begreifen, dass sie nicht Arbeit geben sondern organisieren und sich als Sozialpartner der Mitarbeitenden verhalten.
- Arbeitnehmer - nur gegen den Begriff Arbeitnehmer weil er demokratisch und psychologisch diskriminierend ist. Er erniedrigt sie als bittstellende Nehmende. Wie wär's mit Arbeitsleistende?
- Arbeitsleistende - wenn sie begreifen das sie Leistende sind die auch von der organisierenden Leistung der UnternehmerInnen Vorteile haben sollten.
- LohnempfängerInnen - nur gegen den Begriff. Sinnvoll wäre vielleicht die Gegenseite als Zinsempfänger, Gewinnempfänger oder Boni-Empfänger zu bezeichnen.
- Unternehmerinnen und Unternehmer - wenn sie echte Werte leben und nicht in oberster Priorität Gewinn anstreben, denn dieser geht immer auf Kosten Anderer wenn er übermässig ist - auch wenn das im konkreten Fall nicht immer einfach zu durchschauen ist.
- Gewerkschaften - wenn sie nicht die UnternehmerInnen als Ganzes verteufeln und mit SozialunternehmerInnen zusammenarbeiten um ihre Wirtschaftspolitik mit ihnen abzustimmen. Auch wenn sie sich endlich gegen die herabsetzende Bezeichnung Arbeitnehmerorganisation wehren, sind sie sympathisch.
- Angestelltenverbände - wehrt euch endlich gegen die herabsetzende Bezeichnung Arbeitnehmerorganisation! Die Leistung der Haushalt- und Kinderarbeit muss in alle volkswirtschaftlichen Modelle und wirtschaftspolitischen Entscheide mit einbezogen werden.
- Bewerbungen - nur gegen die ausartenden Ansprüche an Aufwand und Menge die Stellensuchende nur schon durch die dadurch erzeugte Menge an Absagen psychisch fertig machen! Das hat man auch bei den Schulabgängern die eine Lehrstelle suchen weitgehend hingekriegt. Es herrscht ein extremer Druck jede erstbeste Stelle anzunehmen und sei sie noch so ungeeignet. Für wen macht das Sinn? Nur für rücksichtslose Ausbeuter. Den Begriff darf man auch anzweifeln. Sinnvoller wäre ev. Interessenbekundung oder/und Information betreffend Eignung. Bessere Ideen sind gefragt!
- Arbeitsverträge - Anstellungsvertrag ist treffender. Ein Zusatz bezüglich Entwicklung, eine Absichtserklärung zur gegenseitigen Förderung - abzufassen nach spätestens 6 Mt. Vollzeitanstellung oder 9 Mt. Teilzeitanstellung - würde Sinn machen und das neue Wort zusätzlich rechtfertigen. Viele arbeiten sinnvoller selbständig - ohne Arbeitsvertrag
- den Staat - nur wenn er sich instrumentalisieren lässt und das sogar von den eh schon viel zu Mächtigen dann ist ein lautes, gezieltes OccupyDeinenStaat - mit anderen Worten eine Re-Demokratisierung - bitter nötig! Das geht zB so: 1. Das Verhältnis zur Finanzwelt richtigstellen: 1.1. Geldemission und Seignorage dem Staat ! 1.2. Keine ruinösen Schuldendienste ! 1.3. Gewinne besteuern, Milliardenvermögen besteuern ! 1.4. Sich nicht erpressen lassen !
- Steuern - wenn sie in die ökosoziale Richtung steuern und natürliche Obergrenzen bei Gewinn und Vermögen schaffen. Bei der Mehrwertsteuer sieht man allerdings keine Vorteile - nur weil das Gesundheitswesen bisher nicht besteuert wurde, gab es ein kleines Plus.
- Parteien - die sich für das Wohl aller einsetzen - statt sich auf Stimmenfang Karriere, Macht und Gewinn zu konzentrieren. Wäre es möglich, statt Partei, einen besseren Begriff für konstruktive, politische Organisationen ins Spiel zu bringen? Wer hat eine Idee?
Posts mit dem Label 8. Projekte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 8. Projekte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
25.6.13
Nichts gegen ... ( Glossar wesentlicher Begriffe 1 )
Glossar wesentlicher Begriffe 2v2
- Wachstum, Wachstumszwang > => Die Ökonomen in den Gewerkschaften propagieren zu oft Wachstum. Gerechtigkeit wäre wesentlich wichtiger, denn der Löwenanteil des Wachstumszwangs stammt von der abzockenden Finanzwirtschaft und den Milliardären hinter ihnen, denn sie wollen immer mehr - Krise hin oder her.
- Arbeitslosigkeit => Erwerbslosigkeit / von Erwerbsarbeit Ausgeschlossene >
- Schulden => (im Kapitalismus) Voraussetzung für Reichtum - Siehe Reichtum
- Reichtum / Vermögen => Ansprüche - >
- Umverteilung => Wirtschaftliche Sicherheit durch bessere Verteilung. Kürzer: Marktabsicherung
- Gewinn => sichert er den Betrieb und die Arbeitsplätze oder wird abgezockt?
- Produktivität => wieviel davon ist Ausbeutung von Mensch und Natur? Die ‘ökonomisch’ berechnete “Produktivität” ist irreführend.
Erweiterungen jederzeit möglich. Vor allem wenn Sie etwas beitragen möchten.
13.3.13
Gemeinwohl Ökonomie Spanien kick off mit Christian Felber
ANFANG UNINTERESSANT Verschobener Beginn im Einbettungstext funktioniert nicht.
=> auf YouTube mit folgendem Link: http://youtu.be/s-WwvajHZUA?t=18m50s anschauen!
26.8.12
Ziel: gerechte, florierende Wirtschaft - Diskussionsbeitrag
Das kapitalistische System ohne Obergrenzen bei Vermögen, Marktdominanz und Macht krankt an der Krisenanfälligkeit und Ungerechtigkeit. Das kapitalistisch orientierte Finanzwesen schürt dieses Problem statt es zu dämpfen. Auch sehr Reiche leben in Angst vor der Macht der noch Reicheren. Das Ganze führt zu vielen Exzessen auf Kosten der armen Mehrheit.
In der Vergangenheit wurden auch in erzkapitalistischen Ländern wie den USA Krisen durch hohe Vermögensabgaben überwunden und durch aufrecht erhalten moderater Vermögenssteuern über Jahrzehnte Vollbeschäftigung, Stabilität und Wohlstand geschaffen. Es ist schlicht völlig unmöglich den "Schuldenkrisen" zu entkommen solange die privaten Milliardenvermögen immer weiter wachsen! Auch nicht mit einer genügsamen, hochproduktiven Bevölkerung. So lange die Wirtschaft im Dienst der Milliardäre steht die auch die Finanzwirtschaft dominieren, steuert sie in die falsche Richtung. Sie gehört in den Dienst der Bevölkerung die sich auch durch den demokratischen Staat vertreten lässt. Das lässt sich erreichen indem das Machtverhältnis richtiggestellt wird und das überschüssige Geld im Dienst des Allgemeinwohls eingesetzt wird.
![]() |
| Click für Vergrösserung |
MIT HILFE VON Prof em Peter Ulrich NEU AUSGEBAUTES KONZEPT AUF DIESER GRUNDLAGE SEIT JUNI 2013 AUF www.rat-kontrapunkt.ch >>
25.6.12
Ökonomik für den Menschen
Wie lässt sich die Produktion und der Markt auf die Bedürfnisse aller Menschen ausrichten? Wenn wir diese Frage beantworten können, werden sich in einer aufgeklärten, demokratischen Welt auch die entsprechenden Lösungen durchsetzen - früher oder später.
Skizze der wichtigsten Ansätze:
- Geldemission über die einzelnen Menschen statt zu Profitzwecken über die privaten Grossbanken. Kann private und staatliche Verschuldung weitgehend aufheben bzw. verhindern. Emissionsrecht des Staates pro Kopf. Lässt sich national einführen.
- Marktdominanz Einzelner durch Vermögenssteuern auf Milliardenvermögen reduzieren. Soll zu einer Obergrenze für Vermögen führen.
- Arbeit zuerst - Soziale Leistung soll sich lohnen, nicht Abzockerei und Profitgier.
- Bedingungsloses Grundeinkommen - zumindest für Bedürftige in Hungergebieten.
- Internationaler Kaufkraftausgleich und Besteuerung von Finanztransaktionen sollen unproduktive Spekulationsaktivitäten bremsen.
- Gerechte und effiziente Börsen mit stark vermindertem Risiko: Kauf & Verkauf Aufträge sollen nur noch vor Börseneröffnung - mit Konditionen wie min. bzw. max. Preis, ev. auch abhängig von Handelsvolumen, Indizes usw. - abgegeben werden. Bei Schluss haben dann alle einen gerechten, Computergerechneten Preis für ihre Transaktion. (heute sind Speedtrader und Raider übervorteilt zudem ist das Insiderproblem im bisherigen System nicht in den Griff zu kriegen).
- Sozialwährung(en), demokratische Qualitätssysteme, demokratische Kooperationssysteme, Postwachstumsökonomik ...
1.5.12
Idee Sozialwährung
Ein Durchbruch wäre ev. mit einer neuen Währung die auf sozialer Qualität basiert möglich: Sie hätte inhärente Kontrollen die Korruption, Steuerhinterziehung und Erpressung praktisch verunmöglichen und sie würde eine demokratisch bestimmte Vermögensobergrenze - vorerst in ihrer Währung - durchsetzen. Zu Beginn wird sie wahrscheinlich in einer privaten Vereinigung in Zusammenarbeit mit Alternativbanken entwickelt und aufgebaut werden. Andererseits befassen sich auch führende Webfirmen mit ähnlichen Ideen. Durch ihre Qualität und Krisenfestigkeit wird diese neue Währung wachsen, offizielle Anerkennung der Staaten finden und die kapitalistischen Währungen nach und nach verdrängen. Das ist meine Hoffnung. Besprechung und weitere Informationen
Noch wesentlich weiter geht der Vorschlag von Prof. Dr. Franz Hörmann: Er postuliert ein demokratisches Kooperationssystem das auch ohne Geld und Währungen funktionieren kann. Hoch interessant!
Beim Aufbau von Kooperationssystemen nach seinen Vorstellungen können auch Ideen wie die Sozialwährung oder das Social Quality Web von Nutzen sein. Interessiert? Mail im Kommentar!
16.2.12
Grundprobleme des Kapitalismus
- Die kapitalistische Marktwirtschaft kann nichts Notwendiges tun da Menschen in Not weder Waren noch Dienstleistungen bezahlen können. Alternative(n)
- Staatsverschuldung, Volksverschuldung, Erwerbslosigkeit Alternative(n)
- Vermögenskonzentration. Alternative(n)
- Finanzmarktkrisen und Arbeitslosigkeit Alternative(n)
- Machtorientierung statt Leistungs-, Sozial- und Nachhaltigkeits- Orientierung. Alternative(n)
- Hoher Anteil leistungsloser Gewinne. Alternative(n)
- Beschleunigung und Wachstumszwang: Die gehetzte Gesellschaft. Alternative(n)
- Finanzwesen: Systemische Korruption, Offshore Banking, Bankgeheimnis Probleme, Ursachen, Alternative(n)
- Starkes Denksystem das soziale, ökologische und demokratische Kooperationsformen verdrängt.
28.1.12
Schweizer Rat für Wirtschafts- und Sozialpolitik Kontrapunkt
Der Rat Kontrapunkt wurde 2003 vom Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft (NSW/RSE) initiiert und gegründet. Er vereint über zwanzig Mitglieder aus geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Universitätsinstituten der ganzen Schweiz.
Kernsatz: Die Krise offenbart grundlegende Konstruktionsfehler des heutigen Geld- und Finanzsystems.
Lösungsansatz: Eigentum ist kostbar, denn es macht frei! (Neuformulierung der Eigentumsgarantie in der Bundesverfassung)
Kernsatz: Die Krise offenbart grundlegende Konstruktionsfehler des heutigen Geld- und Finanzsystems.
Lösungsansatz: Eigentum ist kostbar, denn es macht frei! (Neuformulierung der Eigentumsgarantie in der Bundesverfassung)
20.11.11
Vorschlag für eine moderate Vermögenssteuer
Wie in den letzten Artikeln besprochen birgt die explodierende Vermögensungleichheit nicht nur machtpolotische sondern auch wirtschaftliche Probleme.
Dieser Vorschlag gibt mit einer jährlich zu entrichtenden Vermögensabgabe Gegensteuer. Die erste Million wäre frei, die Zweite läge bei 0.25% was im Bereich 1-2 Mio duchschnittlich eine Abgabe von 0.08% ergibt. Der Vorschlag beinhaltet dieses Modell linear weiter zu ziehen. Er ergibt eine sinnvolle Vermögensobergrenze nach Steuern von 201 Millionen Franken was die Sicherheit für alle schon wesentlich verbessern dürfte.
Gute Anstellungsbedingungen und sichere Jobs lassen sich nicht erreichen wenn Milliarden abgezockt werden. Die Demokratie kann nur gut funktionieren wenn niemand durch sein Milliardenvermögen dominiert und der Staat nicht überschuldet ist.
Dieser Vorschlag gibt mit einer jährlich zu entrichtenden Vermögensabgabe Gegensteuer. Die erste Million wäre frei, die Zweite läge bei 0.25% was im Bereich 1-2 Mio duchschnittlich eine Abgabe von 0.08% ergibt. Der Vorschlag beinhaltet dieses Modell linear weiter zu ziehen. Er ergibt eine sinnvolle Vermögensobergrenze nach Steuern von 201 Millionen Franken was die Sicherheit für alle schon wesentlich verbessern dürfte.
Gute Anstellungsbedingungen und sichere Jobs lassen sich nicht erreichen wenn Milliarden abgezockt werden. Die Demokratie kann nur gut funktionieren wenn niemand durch sein Milliardenvermögen dominiert und der Staat nicht überschuldet ist.
17.10.11
Grenzenlose Gewinne und Vermögen erzeugen Finanzkrisen
Grenzenlose Gewinne und grenzenlose Vermögen erzeugen Finanzkrisen gefolgt von Wirtschaftskrisen die grenzenlose Schulden und grenzenlose Armut hinterlassen.
Es gäbe sicherlich optimale Grenzen und eine optimale Verteilung die Finanzkrisen unwahrscheinlich machen würden.
Eine extrem wichtige Grenze brauchen wir um die Blasenbildung durch die Grossbanken zu verhindern. Notenbankgeld sollte nur Banken verliehen werden die keine Profitmaximierende Spekulation betreiben. Banken die weiterhin von der Nationalbank Geld wollen sollen auf den Eigenhandel und das Investmentbanking verzichten.
Das zweite Klumpenrisiko das angegangen werden muss sind die Milliardenvermögen. Diese sind zu einer Bedrohung für die Wirtschaft angewachsen. Es macht Sinn diese Vermögen einheitlich zu besteuern um die grössten Klumpenrisiken zu reduzieren.
Wir entwickeln zur Zeit einen Vorschlag für eine moderate Vermögenssteuer die vor allem die Risiken die von den grössten Vermögen ausgehen effektiv dämpft und die Vermögensbildung bis zu komfortablen 2 Millionen erleichtert.
Es gäbe sicherlich optimale Grenzen und eine optimale Verteilung die Finanzkrisen unwahrscheinlich machen würden.
Eine extrem wichtige Grenze brauchen wir um die Blasenbildung durch die Grossbanken zu verhindern. Notenbankgeld sollte nur Banken verliehen werden die keine Profitmaximierende Spekulation betreiben. Banken die weiterhin von der Nationalbank Geld wollen sollen auf den Eigenhandel und das Investmentbanking verzichten.
Das zweite Klumpenrisiko das angegangen werden muss sind die Milliardenvermögen. Diese sind zu einer Bedrohung für die Wirtschaft angewachsen. Es macht Sinn diese Vermögen einheitlich zu besteuern um die grössten Klumpenrisiken zu reduzieren.
Wir entwickeln zur Zeit einen Vorschlag für eine moderate Vermögenssteuer die vor allem die Risiken die von den grössten Vermögen ausgehen effektiv dämpft und die Vermögensbildung bis zu komfortablen 2 Millionen erleichtert.
30.1.11
Die Gemeinwohl-Ökonomie wächst
Zur Zeit werden Kriterien entwickelt die auch für das SQ Label Projekt interessant sein können.
Erläuterungen und Gesamt Prozess Beschreibung betten sie ein.
Ein Projekt das von einem anderen Standpunkt ausgeht aber wahrscheinlich ähnliche Kriterien entwickeln wird ist Neustart Schweiz.
Erläuterungen und Gesamt Prozess Beschreibung betten sie ein.
Ein Projekt das von einem anderen Standpunkt ausgeht aber wahrscheinlich ähnliche Kriterien entwickeln wird ist Neustart Schweiz.
14.11.09
Monetative - Die Geldschöpfung neu regeln
These 1.2.2.1: Mit der Geldschöpfung in öffentlicher Hand ergibt sich die einmalige Gelegenheit, die drückende Staatsschuld in wenigen Jahren um die Hälfte abzubauen – geräuschlos und ohne schmerzliche Einschnitte. Hier der Beginn der Beschreibung auf monetative.de :
Geldschöpfung in öffentliche Hand (These 1.2.2)
Die Wurzel der jüngsten Finanzkrisen liegt im heutigen Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die maßlose Überschuldung vieler Beteiligter. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für
1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung
2. die Beendigung jeglicher Bankengeldschöpfung
3. die schuldenfreie Inumlaufbringung neuen Geldes durch öffentliche Ausgaben.
Geldschöpfung in öffentliche Hand (These 1.2.2)
Die Wurzel der jüngsten Finanzkrisen liegt im heutigen Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die maßlose Überschuldung vieler Beteiligter. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung. Deshalb setzen wir uns ein für
1. die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung
2. die Beendigung jeglicher Bankengeldschöpfung
3. die schuldenfreie Inumlaufbringung neuen Geldes durch öffentliche Ausgaben.
10.6.09
www.wohlwahr.ch
Es geht darum alles gegen das Abzocken zu tun:
Interessierte Personen und Organistionen melden sich: siehe Kommentar
- Abzockereien aufdecken
- Qaulitätsmerkmale für Unternehmen entwickeln die nicht abzocken
- Soziale Unternehmen fördern indem ihre Angebote hervorgehoben werden
- Für Gesetze gegen das Abzocken kämpfen
- Dienstleistungen für Konsumenten
- Dienstleistungen für soziale Unternehmen
- Für Unterstützung von sozialen Unternehmen kämpfen
Interessierte Personen und Organistionen melden sich: siehe Kommentar
8.6.09
These 2.2 Allgemeine Erwerbsversicherung AEV
Unter dem Titel "Die Grosse Reform" ist ein neues Grundlagenwerk von Ruth Gurny und Beat Ringger erschienen. Es handelt sich um den sozialpolitischen Reformvorschlag des Denknetzes www.denknetz-online.ch für die Schweiz. Lohnende Lektüre!
Die Umsetzung des Vorschlags würde wirtschaftliche Sicherheit und Demokratie stärken.
Die Umsetzung des Vorschlags würde wirtschaftliche Sicherheit und Demokratie stärken.
17.3.09
Geld für Unabhängigkeit und Qualität
Gesucht sind GeldgeberInnen die Qualität und Unabhängigkeit dieser Sites fördern möchten:
www.oekonomiefueralle.blogspot.com
www.scientificeconomics.blogspot.com
www.sozialunternehmen.blogspot.com
www.sozialaktion.blogspot.com
www.sozialaktionsforum.blogspot.com
www.sozialaktionsforen.blogspot.com
Interessierte melden sich per Kommentar zu diesem Post oder per Email, siehe Kommentar.
www.oekonomiefueralle.blogspot.com
www.scientificeconomics.blogspot.com
www.sozialunternehmen.blogspot.com
www.sozialaktion.blogspot.com
www.sozialaktionsforum.blogspot.com
www.sozialaktionsforen.blogspot.com
Interessierte melden sich per Kommentar zu diesem Post oder per Email, siehe Kommentar.
20.2.09
Startprojekt Sozialaktionsforum Zürich Nord
http://sozialaktionsforum.blogspot.com/ zur Vernetzung von Sozialunternehmen und Menschen die solche gründen oder unterstützen wollen.
18.2.09
Social Quality Web
Das Buch "Die Armut Besiegen" von Dr. M. Yunus definiert das Sozialunternehmen als dynamisches Mittel zur Lösung wirtschaftlicher, politischer, sozialer und ökologischer Probleme. Dieser privatwirtschaftliche Ansatz ist von der Grameen Bank und weiteren Organisationen in dessen Umfeld erarbeitet worden und ist jetzt ein erprobtes, erfolgreiches Konzept. Es ist weltweit anwendbar - auch in reichen Ländern. Kurze Beschreibungen in Englisch und Deutsch. Das Konzept entspricht einer universellen Ethik, die in der christlichen wie auch in der Ethik der anderen Weltreligionen enthalten ist.
Wichtig ist die Erarbeitung der Qualitätskriterien und einer der regionalen Situation angepassten Definition von Armut. Ansonsten kann man schlicht das Rezept aus dem Buch verwenden.
Zur erarbeitung der Qualitätskriterien und der regional angepassten Definitionen können wir jetzt sqwww.blogspot.com benützen. Künftig wird die URL www.sqw.ch zur Verfügung stehen.
Wir wollen ein Sozialunternehmen aufbauen das als Fernziel in der Lage ist Qualitätszertifizierungen im Bereich Sozialunternehmen anzubieten.
NEU am 8.5.2009: Das Projekt für soziale Qualität hat begonnen !
Wichtig ist die Erarbeitung der Qualitätskriterien und einer der regionalen Situation angepassten Definition von Armut. Ansonsten kann man schlicht das Rezept aus dem Buch verwenden.
Zur erarbeitung der Qualitätskriterien und der regional angepassten Definitionen können wir jetzt sqwww.blogspot.com benützen. Künftig wird die URL www.sqw.ch zur Verfügung stehen.
Wir wollen ein Sozialunternehmen aufbauen das als Fernziel in der Lage ist Qualitätszertifizierungen im Bereich Sozialunternehmen anzubieten.
NEU am 8.5.2009: Das Projekt für soziale Qualität hat begonnen !
2.2.09
Neustart Schweiz - Neustartbar Zürich Nord
Das neue Buch von P.M. das am 27.10.2008 im berner Käfigturm die Vernissage erlebte, schlägt nicht mehr und nicht weniger vor als die Neugründung der Schweiz. Sein Konzept basiert auf möglichst selbstorganisierenden und selbstversorgenden Gruppierungen mit ca. 500 Mitgliedern. Startvorschlag sind ungezwungene lokale Treffen von Interessenten unter dem Stichwort 'Neustart Bar'.
Das Buch wurde nicht auf Grund der Finanzkrise oder im Hinblick auf Diese geschrieben. Das Thema des Autors hat nur jetzt - eher zufällig - genau den richtigen Zeitpunkt getroffen. Erinnern Sie sich vielleicht an seine Bücher bolo bolo / Subcoma / ... ?
Auch dieses Forum findet die Idee attraktiv soziale Gruppierungen zu schaffen oder Bestehende zu unterstützen, die sich nach und nach von kapitalistischen Abhängikeiten lösen und der Demokratie neue Kraft verleihen wollen. Gerne nehmen wir jetzt die Gelegenheit wahr die Idee eines lokalen Treffs, die schon lange auch in unseren Hinterköpfen herumgeistert, umzusetzen:
Das Buch wurde nicht auf Grund der Finanzkrise oder im Hinblick auf Diese geschrieben. Das Thema des Autors hat nur jetzt - eher zufällig - genau den richtigen Zeitpunkt getroffen. Erinnern Sie sich vielleicht an seine Bücher bolo bolo / Subcoma / ... ?
Auch dieses Forum findet die Idee attraktiv soziale Gruppierungen zu schaffen oder Bestehende zu unterstützen, die sich nach und nach von kapitalistischen Abhängikeiten lösen und der Demokratie neue Kraft verleihen wollen. Gerne nehmen wir jetzt die Gelegenheit wahr die Idee eines lokalen Treffs, die schon lange auch in unseren Hinterköpfen herumgeistert, umzusetzen:
- Wer möchte am ersten Treffen teilnehmen? Bitte Kommentar hinterlassen!
- Datum, Zeit und Ort möchten wir mit den Interessierten absprechen.
- Themenvorschlag: (auch andere Vorschläge sind willkommen!)
- Was haben die demokratisch, kulturell und wirtschaftlich erfolgreichen Phasen in der Geschichte der Schweiz gemeinsam mit der Methode der Grameen Bank*? (Autorenkommentar: * beginnt bei 5 Personen - wesentlich naheliegender als die 500 von P.M. - das Buch des Bankgründers Muhammad Yunus "Die Armut besiegen" ist Spitze: Sozialunternehmen als Ansatz zur Lösung der grossen Menscheitsprobleme)
- Basiert eine integrierte, demokratische Gesellschaft auf enger unternehmerischer und nachbarschaftlicher Kooperation oder genügt das Arbeitgeber - Arbeitnehmer - Schema kombiniert mit Gewerkschaften?
- Welche Bedürfnisse möchten wir mit einer lokalen Kooperation abgedeckt haben? Vorschlag: Vernetzen von bestehenden Sozialunternehmen und solchen die es werden wollen.
10.11.08
Erbschaftssteuer auf Bundesebene
Wenn das oberste Prozent der Steuerpflichtigen gleich viel Vermögen auf sich vereinigt wie 95% aller Steuerpflichtigen zusammen besitzen* ...
... dann kann man nur noch die restlichen 4% der Steuerpflichtigen dem 'Mittelstand' zuordnen.
* Tatsache im Kanton Zürich 2003, Tendenz verschärfend...
Der Zürcher Ökonom Hans Kissling fordert eine nationale Erbschaftssteuer die Erbschaften über 1 Mio. Fr. pro Person mit 50% besteuert.
Demzufolge würde ein Erbe von 10 Mio. wenn es gleichmässig auf 10 Erben verteilt wird nicht besteuert. Wenn 10 Mio. an 2 Erben gehen, würden 4 Mio. der Allgemeinheit zugute kommen.
Diese Einnahmen sollen dazu verwendet werden die Steuern auf kleine und mittlere Einkommen zu senken.
Das Hauptargument ist die Feudalisierungstendenz die heute eine grosse Gefahr für Demokratie und Wirtschaft darstellt.
Beispiel Zürich im Jahr 2003: Die 3 reichsten Zürcher haben mehr als die ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammen.
Seither ist das Ungleichgewicht noch extremer geworden.
... dann kann man nur noch die restlichen 4% der Steuerpflichtigen dem 'Mittelstand' zuordnen.
* Tatsache im Kanton Zürich 2003, Tendenz verschärfend...
Der Zürcher Ökonom Hans Kissling fordert eine nationale Erbschaftssteuer die Erbschaften über 1 Mio. Fr. pro Person mit 50% besteuert.
Demzufolge würde ein Erbe von 10 Mio. wenn es gleichmässig auf 10 Erben verteilt wird nicht besteuert. Wenn 10 Mio. an 2 Erben gehen, würden 4 Mio. der Allgemeinheit zugute kommen.
Diese Einnahmen sollen dazu verwendet werden die Steuern auf kleine und mittlere Einkommen zu senken.
Das Hauptargument ist die Feudalisierungstendenz die heute eine grosse Gefahr für Demokratie und Wirtschaft darstellt.
Beispiel Zürich im Jahr 2003: Die 3 reichsten Zürcher haben mehr als die ärmere Hälfte der Bevölkerung zusammen.
Seither ist das Ungleichgewicht noch extremer geworden.
18.10.08
These 3 - Armut reduzieren heisst Menschenrechte realisieren
Die richtige Prioritätenliste um die Armut zu reduzieren ist:
Leider kennen wir noch kaum Organisationen oder gar Staaten oder Wirtschaftsverbände die klar an diesen Aufgaben arbeiten. Sie wären für die Menschheit entscheidend - höchste Zeit, dass die Politik, die Wissenschaft und ... wir Alle daran arbeiten.
Ansätze die wir sehen:
- Menschenrechte Realisieren - Armut bekämpfen, in Kooperation mit den Betroffenen. Integration aller Schichten in den demokratischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozess.
- Abzockerrechte beschneiden - bis hin zu notrechtlichen Teilenteignungen von Superreichen. Das zu viel Abkassierte muss wieder sinnvoll verwendet werden, damit den produktiven Wirtschaftskräften genügend Spielraum zur effizienten Weiterarbeit und Weiterentwicklung bleibt. >Menschenrechte vor Abzockerrechten!<
- Wirtschaft stabilisieren - jetzt alle rechtlichen und notrechtlichen Möglichkeiten nutzen um den notleidenden Schichten zu helfen und den Privilegierten Managern, die versagt haben, die Hebel der Macht zu entziehen. Leider machen die Staaten oft das Gegenteil. Sie versuchen das kranke Weltfinanzsystem zu retten was wiederum der Abzockerei freien Lauf lässt - auch während der Krise. Deshalb unterstützen wir die Aktion "Einkauf statt Freikauf" und die Forderung >Erbschaftssteuer auf Bundesebene!<
- Demokratisches Finanzsystem entwickeln Das Kapitalistische hat versagt. Es ist ineffizient und krisenanfällig. Demokratische Regulierung, Transparenz und Kontrolle im Finanzsektor sind für die Entwicklung einer sozialen und nachhaltigen Marktwirtschaft notwendig.
Leider kennen wir noch kaum Organisationen oder gar Staaten oder Wirtschaftsverbände die klar an diesen Aufgaben arbeiten. Sie wären für die Menschheit entscheidend - höchste Zeit, dass die Politik, die Wissenschaft und ... wir Alle daran arbeiten.
Ansätze die wir sehen:
- Amnesty International und ATD Vierte Welt starten zur Zeit die Kampagne "Gerechtigkeit gegen Armut". Sie arbeitet eindeutig am obigen Punkt 1. Uns ist noch nicht klar ob es von diesen Organisationen aus gesehen erwünscht ist die obigen Zusammenhänge mit ihrer Kampagne in Verbindung zu bringen. Wenn die ganzen Zusammenhänge gesehen werden, könnte eine gemeinsame Kampagne mit der ganzen Gewerkschaftsbewegung und allen politischen Parteien und NGO denen das Schicksal der Armen nicht egal ist, aus diesem Ansatz heraus entstehen. Sie hätte das Potenzial zu einer weltweiten Bewegung heranzuwachsen. Allerdings sollten sich unbedingt auch staatliche Institutionen und Verwaltungen an einer solchen Kampagne beteiligen.
- Alternativbanken entwickeln innerhalb des Kapitalismus Methoden die das Potenzial haben als Modell für die Punkte 3 - 4 zu dienen. Auch ein bisschen was zu Punkt 2 und 1.
- Soziale Mikrokreditinstitute wie die Grameen Bank arbeiten an der Integration von Armutsbetroffenen in die Wirtschaft und damit eher indirekt an der Realisierung der Menschenrechte. Dort entwickelten Modelle könnten in Konzepte für die Punkte 2 - 4 einfliessen.
- Die ökologische Bewegung arbeitet an der Anwendbarkeit von Nachhaltigkeitskriterien - auch für ein neues Finanzsystem sehr brauchbar. Die Ökobilanzierung ist ein interessanter Ansatz.
- Ein reicher Schatz an Vorschlägen ist in Foren, Büchern und real gelebten Beispielen vorhanden.
Abonnieren
Posts (Atom)
